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17.07.2017 Montag 21. Internationaler DLRG Cup im Rettungsschwimmen

Rostock-Warnemünde. Bei herrlichem Sommerwetter und traumhaften Wettkampfbedingungen ist am Samstagnachmittag (15.7.) in Warnemünde der 21. Internationale DLRG Cup im Rettungsschwimmen zu Ende gegangen.

Im Wettstreit der fünf Nationen gelang der Nationalmannschaft der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) die Titelverteidigung. In der Nationalmannschaft starteten mit Vivian Zander (Magdeburg) und Jessica Grote (Halle-Saalekreis) auch zwei Rettungssportlerinnen aus Sachsen-Anhalt. Grote gelang es mit einem hervorragenden Dreikampf (Surf Race, Ski Race, Oceanwoman) den dritten Platz in der Gesamtwertung zu belegen. Zweitbeste Frau aus Sachsen-Anhalt war Juniorin Andrea Eling mit Platz 4. Sie kann sich neben Lena van Os nun Hoffnungen auf eine JEM Nominierung machen. Vivian Zander erreichte einen siebten Platz. Auch Janine Wittek (Gesamtplatz 11) war sehr erfolgreich, im Board Race wurde sie Dritte. Bester männlicher Starter aus Sachsen-Anhalt war Luca Hillen, er wurde Gesamtneunter. Junior Paul Buchmüller überzeugte im Board Race als Vierter.

Bei den Staffeln waren vor allem die Hallenser sehr erfolgreich. Sowohl den Frauen (Strandsprintstaffel) als auch den Herren (Tubestaffel) gelang der Gewinn einer Goldmedaille. Die DLRG Harsewinkel hatte am Ende im Wettbewerb der 44 DLRG-Vereine wie schon im Vorjahr die Nase vorn. Über Silber freute sich jedoch das Team der DLRG Halle-Saalekreis, die Magdeburger belegten den dritten Platz.

"Die Bedingungen waren für unsere 280 Teilnehmer wirklich großartig und der Strand von Warnemünde bot uns wieder einmal eine erstklassige Kulisse, um unseren Rettungssport zu präsentieren", sagte DLRG-Präsident Achim Haag nach Abschluss der Wettbewerbe. Vor allem am Freitag haben so viele Zuschauer die Rennen verfolgt, wie nur selten zuvor.

Weitere Informationen unter:
https://www.dlrg.de/sport/wettkaempfe/int-dlrg-cup-2017.html

Kategorie(n)
Kategorie Rettungssport

Von: DLRG LV Sachsen-Anhalt

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