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Deutsche Meisterschaften 2006 in Wuppertal

DLRG Sachsen-Anhalt wieder die Nummer 2 in Deutschland

Wuppertal. Ein Traum erfüllte sich am letzten Wochenende für die DLRG Halberstadt. Nach jahrelanger sehr guter Nachwuchsarbeit, kamen 19 Sportler am Sonntag mit drei Deutschen Meistern  und einem Deutschen Vizemeister von den 34. Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen aus Wuppertal zurück. Damit waren die Halberstädter die erfolgreichste Ortsgruppe aus Sachsen-Anhalt, welche in den letzten Jahren immer die DLRG Halle-Saalkreis war. Auch in diesem Jahr konnten die Hallenser mit einmal Gold und dreimal Silber glänzen, sie blieben aber damit etwas hinter ihren Möglichkeiten. Komplettiert wurde der Erfolg aus Sicht des doch kleinen Bundeslandes Sachsen-Anhalt ( 70 Teilnehmer ) von den Magdeburgern ( 1 x Gold, 2x Silber, 1 x Bronze ) und den Tangermündern, denn bei der Landesverbandswertung belegte unser Landesverband nach dem 3. Platz im letzten Jahr nun einen hervorragenden 2. Platz hinter dem schon zahlenmäßig überlegenen LV Westfalen ( 360 Teilnehmer ). Insgesamt waren über 2000 Sportler und Betreuer aus allen Bundesländern in Wuppertal.

In den Einzel- und Mannschaftsdisziplinen mussten die Rettungsschwimmer aus Sachsen-Anhalt ihr Geschick mit Rettungsmitteln, Hindernissen und beim Schleppen von Puppen und dem Wiederbeleben von „Phantomen“ unter Beweis stellen.

Höhepunkt der am Freitag stattfindenden Mannschaftswettkämpfe waren die Mädchen und Jungs der AK 12 aus Halberstadt. Die Mädchenmannschaft mit den Sportlerinnen Johanna Friedrich, Sandra Aedtner, Josefin Köhler, Anne Stoffregen und Chantal Maak konnten in der Hindernisstaffel, Gurtretterstaffel, Rückenlagebeinestaffel sowie in der kleinen Rettungsstaffel von 28 Mannschaften aus ganz Deutschland am Ende den Gesamtsieg feiern. Bei den Jungen waren die Sportler Johannes Langer, Ricardo Thomas, Max Kühne, Christian Reinhardt und Michael Wegricht eine Klasse für sich. Die fünf Jungen waren vom ersten Wettkampf an in Führung und ließen bis zum Schluss keinen Zweifel aufkommen das sie den Meistertitel haben möchten. Souverän mit über 200 Punkten Vorsprung wurden sie Deutscher Meister. Für die dritte Goldmedaille an diesem Tag sorgten die Magdeburger der AK 17/18 mit Sebastian Hofmann, Philipp Prange, Tobias Lipinski und Fabian Ellermann.

Am Samstag folgten dann die Einzelwettkämpfe. Bei den Mädchen der AK 12 gab es von Anfang an sehr dramatische Wettkämpfe, wo das bloße Auge keinen Sieger feststellen konnte. Die elektronische Zeitnahme zeigte dann aber, dass Johanna  Friedrich immer eine  Hand vor ihren Konkurrentinnen am Beckenrand hatte und nach viel Kampf und einem bisschen Glück die verdiente Deutsche Meisterin war. Bei den Jungen der AK 12 waren gleich drei Schwimmer der DLRG Halberstadt im schnellsten Lauf. Johannes Langer als bester Halberstädter zeigte in seiner Spezialdisziplin dem Hindernisschwimmen seine ganze Stärke Am Ende der Wettkämpfe musste sich Johannes Langer nur knapp dem Deutschen Meister geschlagen geben und wurde Vizemeister. In der Altersklasse Offen weiblich dominierte Stephanie Kasperski aus Halle und gewann souverän den Meistertitel. Weitere Podestplätze erkämpften Anja Bienek ( Halle, Platz 2 in der AK 15/16), Adrian Flügel (Magdeburg, Platz 2 in der AK 15/16) und Anke Palm (Magdeburg, Platz 3 in der AK 17/18).

Am Samstagabend fand dann vor 1880 Sportlern  und Betreuern die Siegerehrung statt. Unter dem Blitzlichtgewitter der Presse und dem Abspielen der Nationalhymne nahmen die Rettungsschwimmer aus Sachsen-Anhalt ihre Medaillen entgegen.

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