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22. Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen vom 21.03.2014 bis 23.03.2014 in Merseburg

Frühzeitiges Kräftemessen der Sachsen-Anhalter Rettungsschwimmer

Aufgrund zahlreicher Sportevents im Jahr 2014, darunter die im September stattfindende Weltmeisterschaft der Rettungsschwimmer im französischen Montpellier, trafen sich die Rettungssportler des DLRG Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. bereits früh in der diesjährigen Wettkampfsaison, um ihre Besten zu ermitteln.

Trotz der noch jungen Saison und dem harten Aufbautraining der vergangenen Wochen nähren die erschwommenen Zeiten die Hoffnungen auf viele Erfolge im laufenden Jahr. Sowohl im Nachwuchs-, als auch im Spitzenbereich konnten die sachsen-anhaltinischen DLRG Sportler Glanzpunkte setzen. Im Nachwuchsbereich wussten vor allem Johanna Ulbrich, Maximilian Müller und Carl-Anton Dalljo zu überzeugen. Ulbrich schwamm über 100 m Hindernisschwimmen einen inoffiziellen deutschen Jahrgangsrekord. Die beiden Nachwuchsbundeskader Müller und Dalljo lieferten sich bis zuletzt ein packendes Duell um den Landesmeistertitel und das mit Spitzenzeiten nahe der bestehenden deutschen Rekordzeiten. Am Ende entschied Müller das Duell hauchdünn für sich. Bei der Juniorenwertung machte einmal mehr Joshua Perling von sich Reden. Erneut gab es an ihm kein Vorbeikommen. Die Zeit in der 100 m Kombinierten Rettungsübung, Perlings Paradedisziplinen, ist beachtlich auch in der Erwachsenenklasse . Bei den Juniorinnen wusste Jessica Grote mit einer bärenstarken Vorstellung über 200 m Superlifesaver zu überzeugen und holte sich auch im Mehrkampf den Landesmeistertitel.

In der offenen Altersklasse wurden die beiden Nationalmannschaftsathleten Anke Palm und Adrian Flügel ihrer Favoritenrolle gerecht und belegten den obersten Podestplatz. Jedoch konnte man Flügel die Strapazen des kurz zuvor absolvierten Ocean-Trainingslagers auf Fuerteventura anmerken.

In den Mannschaftsdisziplinen lagen wie erwartet vor allem die Leistungszentren aus Halle, Magdeburg und Halberstadt ganz vorn. Aber auch andere Vereine wie Wittenberg, Geiseltalsee, Genthin oder Zerbst, welche wesentlich ungünstigere Trainingsbedingungen haben, konnten mit ihren Leistungen aufhorchen lassen und in den verschiedenen Altersklassen Medaillen gewinnen.

Alles in allem zeigte sich einmal mehr das hohe Niveau unseres doch sehr kleinen Landesverbandes. Tendenziell kann in den kommenden Jahren eine noch höhere Leistungsdichte erwartet werden.

Und das nächste Highlight steht schon an. Mitte April reisen die Retter nach Roses in Spanien, um sich dort neben den schwimmerischen Fähigkeiten auch die notwendigen Freigewässergrundlagen zu holen. Und wer weiß, vielleicht gelingt es den einen oder anderen Sachsen-Anhalter die Cracks aus Australien dann bei der Weltmeisterschaft zu ärgern so wie es teilweise 2010 und 2012 bereits gelungen ist!

Ein großes Dankeschön geht an die vielen helfenden Hände der Kampfrichter und Helfer. Ohne ihre Mühen wäre ein solcher Wettkampf nicht durchführbar. Zudem wünschen wir allen Athleten für die laufende Saison noch viel Erfolg!

MZ-Artikel (24.03.2014) - Anke Palm gewinnt Landesmeisterschaften in Merseburg (PDF 43 KB)

MZ-Artikel (25.03.2014) - Aufwand hat sich gelohnt (PDF 926 KB)

MZ-Artikel (29.03.2014) - Die Baywatch-Profis aus Sachsen-Anhalt (PDF 40 KB)

Ergebnisse

Einzel-Ergebnisse (PDF 307 KB)
Mannschafts-Ergebnisse (PDF 107 KB)

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