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Sachsen-Anhalter Rettungssportler erleben durchwachsenes Wochenende und werden dennoch drittstärkster Landesverband in Deutschland

[Montag, 24. Oktober 2011]

Trotz vieler Ärgernisse während der Veranstaltung erleben die Sachsen-Anhalter Teams einen versöhnlichen Abschluss zum Ende der Deutschen Meisterschaften vom 20. bis 22. Oktober 2011 in der Hansestadt Bremen.

Am Donnerstag, den 20. Oktober machte sich die Delegation aus Sportlerinnen und Sportlern der Ortsgruppen Halberstadt, Halle-Saalekreis, Leuna-Merseburg und Magdeburg auf den Weg nach Bremen. Trotz mehrerer fragwürdiger Entscheidungen des Kampfgerichtes während der Wettkämpfe am Freitag und Samstag, ließen sich die Rettungssportler nicht aus der Ruhe bringen und erschwammen starke Resultate. So wurde beispielsweise ein simples Handtuch, welches auf dem Startblock lag, der Hallenser Damenstaffel der Altersklasse Offen zum Verhängnis. Wie die Jahre zuvor war der Titel "Deutscher Meister" zum Greifen nahe, ehe das Kampfgericht die Rettungssportlerinnen deshalb disqualifizierte.

Die offene Herrenstaffel hatte kurz vor den Meisterschaften gesundheitliche Ausfälle zu verzeichnen und war somit geschwächt an den Start gegangen. Trotz der schwierigen Umstände belegten sie einen starken siebten Rang. Besonders freuen konnten sich die Magdeburger Sportlerinnen der Altersklasse 17/18 über ihren Deutschen Meistertitel. Beinahe wäre auch ein sachsen-anhaltinischer Doppelerfolg möglich gewesen, denn auch die Hallenser Sportlerinnen waren stark geschwommen. Doch eine weitere Disqualifikation unserer Delegation machte dies unmöglich. Aber auch die männlichen Sportler der selben Altersklasse aus Halle/Saalekreis hatten Grund zum Jubeln. Sie erreichten einen starken dritten Platz. Es wäre aber auch die Goldmedaille möglich gewesen, die durch einen Fehler in den HLW-Wettbewerben verschenkt worden ist. Die weibliche Staffel der Altersklasse 15/16 aus Halle/Saalekreis schrammte hauchdünn an einer Medaille vorbei und belegte Platz Vier. Die männliche Mannschaft aus Magdeburg erschwamm mit dem 10. Rang einen soliden Platz im Mittelfeld. Beide Teams der Altersklasse 13/14 mussten Strafpunkte oder sogar Disqualifkationen hinnehmen, sodass die Podestplätze verfehlt wurden. Die Magdeburger Mädels wurden 20., die Jungen aus Halberstadt verloren durch die Disqualifikation sogar den Deutschen Vizemeistertitel und belegten die Position 24. Für die jüngsten Sportler der Altersklasse 12 ging es hauptsächlich darum, soviel Wettkampferfahrung wie möglich zu sammeln. Die Leunaer Mädchenstaffel belegten Platz 22, die Halberstädter Jungenstaffel den 6. Rang.

In den Einzeldisziplinen sind die Hallenser Sportlerin Anna Sophia Kroll mit dem Vizemeistertitel der Altersklasse 13/14, sowie Hans Edelmann (Halberstadt) mit dem vierten Platz zu nennen. Da Hans nächstes Jahr nochmals in der selben Altersklasse starten wird, ist das Ergebnis umso höher einzustufen. Bei den Sportlern der AK 15/16 belegte der Saalestädter Joshua Perling den Bronzerang. Auch er wird nächstes Jahr nochmals in seiner jetzigen Altersklasse starten. In der offenen Damenwertung gewann Aline Hundt den Vizemeistertitel in der Mehrkampfwertung.

In der gemeinsamen Disziplinenwertung der Altersklassen 17/18 und Offen konnten zum Abschluss der Wettkämpfe nochmals viele Medaillen gesammelt werden. Die drei Hallenser Sportlerinnen Hundt, Kasperski und Palm standen bei fast allen Einzelwertungen mit auf dem Siegerpodest.

Mit dem dritten Platz in der Landesverbandswertung, sowie dem dritten Platz der DLRG Halle/Saalekreis in der Clubwertung fanden die diesjährigen Deutschen Meisterschaften für die Landesauswahl Sachsen-Anhalts dann doch noch ein versöhnliches Ende.

Christian Oesterwind

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