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Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen zu Ende gegangen

[Samstag, 16. Oktober 2010]

Auch wenn es zum Abschluss der Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen in Ägypten für die DLRG Halle-Saalekreis nicht für den ganz großen Wurf gereicht hat, so können die Rettungsschwimmer von der Saale sehr zufrieden sein mit dem Ausgang des letzten WM-Tages.

In den abschließenden vier Finals waren die Hallenser in drei vertreten. Lediglich beim Rettungstriathlon fehlten die rot-weißen Farben der DLRG. Jedoch erreichte Daniel Gätzschmann hier das Halbfinale, was durchaus als großer Erfolg zu werten ist, denn die Königsdisziplin ist auf Grund seiner Spezifik eine Domäne der Australier und Südafrikaner. Inoffiziell könnte sich Gätzschmann sogar „Europameister“ nennen, denn er war im Halbfinale der Beste von 8 angetretenen Europäern. Für das Finale hatten sich keine Sportler vom europäischen Kontinent qualifiziert. Bei den Damen kämpfte sich Julia Schatz bis ins Finale des Rettungstriathlons durch. Hier schaffte sie durch eine unglaubliche Energieleistung den 9. Platz, wobei sie bis zum Schluss den Kontakt zur Spitzengruppe halten konnte. Dabei lies sie einige namhafte Sportlerinnen vom fernen Kontinent hinter sich.

Bei der abschließenden Taplinstaffel, bei der noch einmal alle vier Teildisziplinen zum Tragen kommen, wäre den Hallenserinnen beinah doch noch die zweite Überraschung der Freigewässertage gelungen. Stephanie Kasperski (Teilstrecke Schwimmen), Anke Palm (Rettungsbrett), Julia Schatz (Rettungskajak), Julia Barby (Strandsprint) lehrten der Weltspitze das Fürchten, sind dann jedoch knapp an Bronze vorbeigeschrammt und hinter den Australiern aus Mooloolaba und Manly sowie den Südafrikanern aus Fish Hoek viertbestes Team der Welt geworden.

Bei den Männern brachten die Saalestädter das Kunststück fertig und qualifizierten sich mit beiden Staffeln für das Taplin-Finale der 16 besten Teams der Welt. Für Team 2 zählte nach dem Erfolg der Qualifikation der olympische Gedanke. Doch die Mannen um Weltmeister Tobias Knoll ließen sogar Dauerrivalen Alcarreno aus Spanien - neben den Hallensern einziger Teilnehmer aus Europa - hinter sich und erreichten den 15. Platz. Die erste Mannschaft mit Henning, Gätzschmann, Meng und Flügel wollte mehr. Ziel war eine einstellige Platzierung. Doch kleinere individuelle Fehler vor allem beim Ausnutzen der Wellen verhinderten eine bessere Platzierung als Platz 13. Jedoch auch hier waren die Hallenser wieder die beste europäische Mannschaft.

Am Ende stehen für die DLRG Halle-Saalekreis 2 Goldmedaillen, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen zu Buche - eine Bilanz die sich sehen lassen kann. Bei der Abschlussveranstaltung im Festzelt am Mamoura Beach luden die Australier zu den nächsten Weltmeisterschaften 2012 nach Adelaide ein. Für die Rettungsschwimmer aus Sachsen-Anhalt ein reizvolles Ziel, vorausgesetzt dass sich die kostspielige Reise finanzieren lässt.

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WM 2010 - Tag 5: Die Rettungsschwimmer der DLRG Halle-Saalekreis erreichten vier von acht möglichen Finals

[Freitag, 15. Oktober 2010]

Bei Temperaturen weit über 30 Grad standen bei der Rettungsschwimm-WM heute am Mamoura Beach die Läufer und Schwimmer im Mittelpunkt.

Die Rettungsschwimmer der DLRG Halle-Saalkreis erreichten dabei vier von acht möglichen Finals. Katharina Stephan und Fabian Henning erreichten beim Surfrace beachtliche Leistungen. Stephan schwamm lange mit um die Medaillen, musste aber dann doch vor allem die Australierinnen wie Kristyl Smith und Miranda Bell ziehen lassen. Am Ende erreichte Stephan als Achte das Ziel. Fabian Henning erschwamm sich in der gleichen Disziplin Rang 15.

In der 4 mal 90 Meter Strandsprintstaffel lieferten das Damen- und Herrenteam sich keine Blöße und erreichten mühelos die Finals.

Jedoch im Finale hatten die Hallenser mit dem Ausgang der Medaillen leider nichts zu tun. Die Damen wurden Fünfter. Die Herren mussten nach einem Wechselfehler von Adrian Flügel auf Tobias Lipinski alle Medaillenträume begraben und errangen im Finale den 8. Platz. Zu weit waren die Teams aus Ägypten, Australien und Südafrika entlaufen, sodass Sebastian Hofmann und Daniel Gätzschmann die entstandene Lücke nicht mehr schließen konnten.

Am letzten Tag stehen nun noch der Oceanman und die Taplinstaffel auf dem Programm. Für die Hallenser wird das noch mal ein harter Kampf zumal Durchfall und Magenkrämpfe im Team die Runde machen.

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WM 2010 - Tag 4: Erster Freiwassertag in Ägypten für die halleschen Rettungsschwimmer

[Donnerstag, 14. Oktober 2010]

Am ersten Freiwassertag der Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen sorgten die Hallenser am Mamoura Beach von Alexandria für eine faustdicke Überraschung.

Beim letzten Wettkampf des Tages - der Gurtretterstaffel - standen nach harten Vor- und Semifinalläufen beide halleschen Männerteams im Finale der neun besten Teams der Welt. Schon das löste bei allen Mannschaften und vor allem bei den Freigewässernationen Australien und Südafrika Verwunderung aus. Doch was dann noch kommen sollte war für viele vorher kaum vorstellbar gewesen. Fabian Henning als Startschwimmer der ersten halleschen Staffel schwamm den favorisierten Teams von Cronulla (Australien) und Durban (Südafrika) davon und war als erster an der 250 Meter vom Strand entfernten Boje. Tobias Knoll sprintete mit seinen Flossen und dem Gurtretter so ins Wasser als würde er um sein Leben laufen. Er zog die Flossen an und schwamm mit einem Höllentempo zur Boje, an der Henning wartete. An der Boje angekommen, klinkte Knoll Henning in den Gurtretter und beide begannen den Rückweg zum Strand immer noch als Erste. Doch spätestens jetzt dachte jeder, dass nun die Favoritenteams an den Deutschen vorbeischwimmen. Doch Knoll rettete den nunmehr knappen Vorsprung bis zu den im knietiefen Wasser warteten Matthias Meng und Sebastian Hofmann, die nun Henning übernahmen. Als der Vorsprung fast geschmolzen war, holten Meng und Hofmann mit Henning im Schlepp im Zielspurt alles aus sich heraus und sprinteten die letzten 30 Meter zur Ziellinie und überquerten sie vor Durban und Cronulla als Erste und werden Weltmeister! Bei den europäischen Teams brach ein Riesenjubel aus - so selten ist der Moment, dass ein europäisches Team eine Goldmedaille im Meer holt. In dem Jubel ging fast unter, dass auch das zweite hallesche Team um Daniel Gätzschmann einen hervorragende Leistung zeigte und den siebten Platz erkämpfte.

Davor setzten aus der Sicht der DLRG Halle-Saalekreis vor allem die Damen die Akzente. Denn in 3 von 4 Disziplinen hatten sich die Saalestädterinnen in die Finals gekämpft. Julia Schatz erreichte im Ski Race das Finale der besten 16 Frauen. Doch sie verzichtete zu Gunsten der noch folgenden Staffeln. „Wenn es gut läuft, könnte ich sicher den zehnten Platz erreichen. Aber beim Retten mit Rettungsbrett mit Kasper geht es eventuell um eine Medaille. So werde ich dafür lieber ein paar Körner sparen.“ meinte die erfahrene Freigewässer-spezialistin schweren Herzens vor dem Skifinale. Doch vorher stand für Stephanie „Kasper“ Kasperski, Katharina Stephan, Anke Palm und Julia Barby noch das Finale der Gurtretterstaffel auf dem Programm. Auch hier wollten die halleschen Mädels um die Medaillen mitschwimmen. Doch dafür sah es anfangs nicht so gut aus. Die Startschwimmerin Stephan - noch immer nicht richtig vom Chlorgaszwischenfall erholt und zusätzlich durch Magenkrämpfe belastet - schlug als Fünfte an der Boje an. Doch Kasperski zündete den Turbo und schwamm an die Polen aus Wroclaw und die Australier aus Manly heran. Auf dem Rückweg mit Stephan im Gurtretter schwamm sie schließlich an diesen Teams vorbei. Nur die Australier aus Maroochydore und die Südafrikaner aus Durban konnte sie nicht mehr erreichen. So liefen dann Palm und Barby mit Stephan als Dritte über die Ziellinie.

Für die halleschen Damen war das die nunmehr fünfte Medaille bei dieser Weltmeisterschaft. Leider hatte Kasper nach diesem kräftezerrenden Rennen und durch die zu kurze Pause bis zum Finale Retten mit Rettungsbrett nichts mehr zuzusetzen, um mit Julia Schatz noch eine Medaille zu holen. „Erst war ich etwas enttäuscht über den vierten Platz. Doch gegen ausschließlich australische Teams zu verlieren ist keine Schande. Immerhin konnten wir auch vier starke Teams hinter uns lassen!“ beurteilte Schatz doch zufrieden ihre und Kasperskis Leistung. Für den nächsten Tag sind die Halleschen Rettungsschwimmer trotz der schwindenden Kräfte hoch motiviert. Vielleicht gelingt ihnen ja noch eine Überraschung.

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WM 2010 - Tag 3: Stephanie Kasperski schlägt wieder zu

[Mittwoch, 13. Oktober 2010]

Auch am letzten Tag der Poolwettkämpfe holen die Hallenser Rettungsschwimmer bei den Weltmeisterschaften wieder zwei Medaillen. An beiden war Stephanie Kasperski beteiligt.

Im Finale über 200 Meter Superlifesaver sicherte sich Kasperski nicht nur die Silbermedaille, sondern griff mit einem furiosen Endspurt auf der letzten Bahn sogar Weltrekordinhaberin Elena Prelle aus Italien an. „Wenn die Bahn 5 Meter länger gewesen wäre, hätte ich Elena vielleicht noch bekommen !“ meinte Kasper stolz und selbstbewusst nach dem Rennen. „Aber ich bin auch sehr glücklich über die Silbermedaille und bin froh, dass ich mir mein Rennen so gut einteilen konnte.“ Auch bei der zweiten Silbermedaille der Saalestädter hatte die angehende Polizistin wesentlichen Anteil. In der 4 x 50 Meter Rettungsstaffel mit Gurtretter belegte sie mit ihren Teamgefährtinnen Katharina Stephan, Julia Barby und Anke Palm wiederum hinter Rane Rosse den zweiten Platz. Dabei ließen die Hallenserinnen nichts ungenutzt, um die Italienerinnen dieses Mal zu schlagen. Zu dritt zwängten sie die größere Julia Barby in einen engeren Anzug von Kasperski, damit Barby noch hydrodynamischer tauchen könnte. Tatsächlich ging die Taktik nahezu auf, Barby war auf 50 Meter fast eine Sekunde schneller als im Vorlauf. Doch leider fehlten am Ende noch immer ein paar Zehntelsekunden, um die Italiener noch vom Thron zu holen.

Bei den Männern lief es anfangs nicht so gut. In den Einzelstrecken konnte nur Adrian Flügel wirklich überzeugen. Er qualifizierte sich überraschend für das Finale über 100 Meter Retten mit Flossen und wurde in neuer persönlicher Bestzeit Achter. Bei der Staffel lief es für die Hallenser besser. Die erste Mannschaft mit Flügel, Lipinski, Henning und Knoll qualifizierten sich für das Finale und schrammten zum zweiten Mal knapp an einer Medaille vorbei und wurden Fünfter. Die zweite Mannschaft mit Gätzschmann, Gelleschus, Hofmann und Meng verpassten zwar das Finale, aber konnten sich zu den vorherigen Leistungen deutlich steigern.

Nunmehr gilt es die Spannung weiterhin hoch zu halten und sich auf die kommenden Freigewässerdisziplinen zu konzentrieren. Eventuell gelingt den Hallensern da noch eine Überraschung.

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WM 2010 - Tag 2: Kasper löst den Knoten, holt Bronze und mit der Staffel Silber

[Dienstag, 12. Oktober 2010]

Der zweite Tag bei der Weltmeisterschaft in Ägypten begann für die DLRG Halle-Saalekreis fast mit einer Katastrophe.

Beim Einschwimmen am Morgen im Moubarak Swimming Pool in Alexandria stiegen plötzlich mehrere größere Chlorgasblasen im Wasser auf. An der Wasseroberfläche entfalteten sie sich so schnell, dass die Schwimmenden in der Nähe nicht ausweichen konnten und das Gas einatmeten. Ca. 20 Rettungsschwimmer aus mehreren Teams bekamen Atemnöte und erlitten teilweise einen Kreislaufzusammenbruch. Das Einschwimmen musste beendet und die betroffenen Sportler medizinisch versorgt werden. Darunter auch die zwei Saalestädter Katharina Stephan und Axel Gelleschus.

Während sich Gelleschus zum Glück schnell erholen konnte und nur noch mit etwas Reizhusten kämpfen musste, sah es um Stephan anfangs schlimm aus. Das Hallenser Team war dann völlig geschockt, als der Wettkampf von der Veranstaltungsleitung ohne Rücksicht auf die Betroffenen einfach begonnen wurde. Erst heftige Proteste einiger Teammanager führten zu einer längeren Unterbrechung. Doch auch das half im Falle Stephan nichts. Ihr Einzelstart musste abgesagt werden und im Vorlauf der beiden Staffeln sprangen Julia Barby bzw. Julia Schatz ein. Zum Glück machten beide ihre Sache sehr gut. Trotz Ausfalls von Katharina Stephan konnten sich die Hallenserinnen für beide Staffelfinals qualifizieren. Doch bei nahezu allen Einzelstarts der Hallenser war plötzlich der Wurm drin. Die Besorgnis um die Teamgefährtin konnte niemand aus dem Kopf streichen. Alle blieben unter ihrem Leistungsniveau und somit qualifizierte sich niemand im 50 Meter Rettungssprint und auch keiner von den Männern über 100 Meter Retten mit Gurtretter. Die Männer verpassten zudem beinah die fest eingeplanten Staffelfinals.

Dann endlich kam die ersehnte Mittagspause. Am Nachmittag schien sich dann alles zu Gunsten des halleschen DLRG Teams zu wenden. Zuerst konnte sich Stephanie Kasperski im Finale über 100 Meter Retten mit Gurtretter aufrappeln und schwamm in einem beherzten Rennen zu Bronze. Nur Pamela Hendry aus Australien und Irene Morales aus Spanien waren schneller. Als dann klar war, dass Katharina Stephan in den Staffelfinals schwimmen kann, war der Knoten geplatzt. Die Männer steigerten sich deutlich in beiden Staffelfinals. In der Puppenstaffel schwammen sie nur hauchdünn an einer Medaille vorbei und blieben knapp hinter dem europäischen Dauerrivalen Alcarreno Club aus Spanien auf Platz vier. Die Mädels konnten dann endlich in der abschließenden Hindernisstaffel überzeugen. Denn Stephanie Kasperski konnte die von ihren Vereinsgefährtinnen Katharina Stephan, Julia Schatz und Anke Palm herausgeschwommene, gute Ausgangssituation nutzen, überholte auf den letzten Metern noch die Australier aus Port Hacking und schlug hinter den Italienerinnen Rane Rosse als Zweite an. So endete dieser  kuriose Tag mit einem versöhnlichen Abschluss.

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WM 2010 - Tag 1: Aline Hundt wird Weltmeisterin

[Montag, 11. Oktober 2010]

Hallenser Rettungsschwimmer erfolgreich in WM gestartet 

Die Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen hat für die DLRG Halle-Saalekreis mit einem Paukenschlag begonnen. Aline Hundt wird mit einem überzeugenden Auftritt auf ihrer Lieblingsstrecke über 100 Meter Retten mit Flossen in 57,7 Sekunden Weltmeisterin vor Julia Toomey aus Neuseeland. "Nachdem ich mich schon im Vorlauf gut gefühlt habe, wusste ich, dass ich es endlich packen kann !" freute sie sich über ihre erste Einzelgoldmedaille bei einer WM. "Ich habe mich sehr locker gefühlt und konnte das Rennen sogar etwas genießen." Wehrmutstropfen für die Hallenser ist jedoch, dass die Studentin ihren Teamgefährten nun nicht mehr zur Verfügung steht, da sie auf Grund ihres Studiums in Köln die WM vorzeitig beenden und abreisen muss. 

Eine weitere Medaille konnten Matthias Meng und Fabian Henning erringen. In einem Herzschlagfinale sicherten sie sich beim Retten mit der Rettungsleine ( Line Throw ) die Bronzemedaille. Meng wurde 2006 - damals mit Gregor Kiedorf - schon Weltmeister in dieser Disziplin. Doch dieser Erfolg hatte ihn ziemlich unter Druck gesetzt. Denn nahezu alle erwarteten von ihm eine Medaille. Am Ende behielt er die Nerven und wurde in neuer persönlicher Bestzeit von 10,07 Sekunden Dritter hinter zwei australischen Teams.

Auch in fast allen anderen Finals waren die Saalestädter vertreten. Anke Palm und Julia Barby qualifizierten sich als Zweite für das Line Throw bei den Damen, konnten ihr Vorlaufergebnis leider nicht bestätigen und wurden am Ende Fünfte. Im gleichen Finale erreichten Julia Schatz und Stephanie Kasperski Platz 6. Im 200 Meter Hindernisrennen qualifizierte sich Katharina Stephan für das Finale und konnte sich nach ihrer verkorksten WM-Vorbereitung über einen achten Platz freuen. "Viel mehr war heute leider nicht drin, aber noch haben wir ja fünf Tage. Da wird noch eine Menge passieren!"

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