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Sachsen-Anhalt hinter Westfalen zweitstärkstes Nachwuchsteam Deutschlands

[Freitag, 08. Juli 2011]

Bei stürmischen Bedingungen mit starkem Wind und bis zu anderthalb Meter hohen Wellen empfing die Ostsee vor Markgrafenheide die Nachwuchs-Rettungssportler aus 14 Landesverbänden der DLRG, die beim 9. Junioren-Rettungspokal ihre Besten ermitteln wollten.

Auch wenn diese Bedingungen für viele Athleten ungewohnt waren, so bewies der Retter-Nachwuchs doch Geschick und Können im Umgang mit den Rettungsgeräten und Ausdauer im Kampf mit Wellen und Kälte. Trotzdem mussten am Ende des Tages aus Zeit- und Sicherheitsgründen die Staffeldisziplinen abgesagt werden. Am Folgetag waren die Sportler angesichts des Dauerregens in Rostock jedoch froh, die Freigewässerdisziplinen bereits hinter sich zu haben und widmeten sich im Rostocker Neptunbad den Hallenwettkämpfen.

Wie erwartet entwickelte sich an beiden Tagen ein Wettstreit der zur Zeit stärksten Nachwuchsteams aus Westfalen und Sachsen-Anhalt. Während sich die Sachsen-Anhaltiner im Freigewässer mit besseren Platzierungen im Vergleich zu Westfalen einen Vorsprung herausholten, konnten die Westfalen in der Schwimmhalle mächtig punkten. Leider konnte das Team aus Sachsen-Anhalt durch den Abbruch des Wettkampfes am Meer ihren Vorsprung nicht mehr weiter ausbauen.

Am nächsten Tag in der Schwimmhalle blieben die Westfalen mit Ausnahme der Disziplin Leine werfen bei allen Staffeln vor der Konkurrenz aus Sachsen-Anhalt, reduzierten den Rückstand vom Vortag sehr schnell und legten damit den Grundstein für die Titelverteidigung aus dem letzten Jahr. In der Einzelwertung durfte sich Lisa-Marie Kaiser aus Hettstedt über den Gewinn der Mehrkampfwertung punktgleich mit der Westfalin Fabienne Göller vor der Hallenserin Maxi Zander freuen. Komplettiert wurde der tolle Erfolg der Mädchen aus Sachen-Anhalt durch den vierten Platz von der Magdeburgerin Nadine Stache. Bei den Jungen kam leider kein Sachsen-Anhalter unter die ersten 6 Plätze in der Gesamtwertung.

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